| Kopfschmerzen bei Kindern |
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Wie hängt Migräne mit Schlafgewohnheiten zusammen?
Notwendigkeit einer Einschlafhilfe Die jungen Probanden wurden in zwei Gruppen geteilt: Die erste Gruppe erhielt Instruktionen zur Verbesserung ihrer Schlafhygiene, die zweite Gruppe fungierte als Kontrollgruppe. Die Auswirkungen auf die Dauer, Frequenz und Schwere (= Stärke des Schmerzes und anderer migränetypischer Symptome) der kindlichen Migräne wurde nach 3 und 6 Monaten erhoben und ausgewertet. Das Ergebnis war eindeutig: Die Häufigkeit und Dauer der Migräne-Attacken ging bei der ersten Gruppe, die auf geregelten Schlafrhythmus achtete, signifikant zurück. Die Kinder wiesen eine geringere Anzahl kürzerer Anfällen auf. Bei der Kontrollgruppe blieb die Migräneausprägung und –häufigkeit unverändert. Die Schmerzintensität der beobachteten Anfälle wies hingegen in beiden Gruppen keine Veränderung auf. Fazit: die Studie belegt, dass eine Verbesserung mangelhafter Schlafhygiene bei Kindern und Jugendlichen die Migräne-Attackenhäufigkeit und auch die Dauer der einzelnen Attacken signifikant und ohne medikamentöse Therapie reduziert. Die individuelle Schwere der einzelnen Attacken blieb davon unberührt. (kw) Quelle: Cephalgia Weitere Gesundheitsratgeber für sie verfügbar: Zahnratgeber Augenratgeber Gehörratgeber Allergienratgeber Haarausfallratgeber Migräneratgeber Naturheilkunderatgeber Plastische-Chirurgie-Ratgeber Rückenschmerzen-Ratgeber Depressionen-Ratgeber |