Allgemeines

Leider gibt es bislang keine simplen Tests bei denen nach einigen Minuten ein Ergebnis abzulesen ist und auch keine Apparaturen, die eine schnelle und zuverlässige Diagnose ermöglichen. Vielmehr stützt sich diese auf eine ausführliche Anamnese, ein ausführliches Gespräch zwischen Arzt und Patient. Dabei wird zunächst die Frage geklärt, in wie fern es sich um einen Spannungskopfschmerz handelt. Häufig weisen bestimmte Symptome auf eine Migräne hin. Da die Abgrenzung im Hinblick auf die Verschiedenartigkeit des Kopfschmerzes sehr schwierig ist, wird beispielsweise ein Schmerztagebuch geführt.

Klinische und neurologische Untersuchungen sind wichtig, um beispielweise folgende Erkrankungen mit migräneähnliche Symptomen auszuschließen:

  • Gehirntumor
  • Arteriitis temporalis (Entzündliche Erkrankung der Blutgefäße)
  • TIA (Durchblutungsstörung des Gehirns)
    Neurologische Untersuchungen wie Computer-Tomografien (CT), diverse Ultraschallmethoden oder EEGs werden dann durchgeführt, wenn der Verdacht auf symptomatische Kopfschmerzen besteht.

    In einigen Fällen wird nach eingehender psychophysiologischer Untersuchung eine Verhaltenstherapie empfohlen.





    Weitere Gesundheitsratgeber für sie verfügbar:

    Zahnratgeber

    Augenratgeber

    Gehörratgeber

    Allergienratgeber

    Haarausfallratgeber

    Migräneratgeber

    Naturheilkunderatgeber

    Plastische-Chirurgie-Ratgeber

    Rückenschmerzen-Ratgeber

    Depressionen-Ratgeber