| Phytotherapie |
|
1. Was ist Phytotherapie? Die Phytotherapie gehört zu den ältesten Heilkünsten der Menschheit. Die innerhalb der Therapie verabreichten pflanzlichen Heilmittel nennen sich Phytotherapeutika. Obwohl sie keineswegs immer ohne unerwünschte Nebenwirkungen sind, sind Phytotherapeutika im Allgemeinen doch schonender als pharmazeutische Produkte, für Kinder gut geeignet, und die Gefahr der Überdosierung ist eher gering. Darüber hinaus haben pflanzliche Heilmittel den Vorteil, dass sie je nach Beschwerdebild gezielt eingesetzt werden können. Sie wirken häufig nicht nur schmerzstillend und beruhigend, sondern bekämpfen auch die Ursachen der Beschwerden. Typisch sind sämtliche Pflanzen, die Bestandteile enthalten, welche im menschlichen Körper zu Salizylsäure umgewandelt werden. Salizylsäure wirkt schmerzstillend, entzündungshemmend, antirheumatisch und fiebersenkend. Die Substanz war das Vorbild für die Entwicklung von Aspirin (Acetylsalicylsäure). In der Phytotherapie werden in aller Regel Pflanzenextrakte oder Kombinationen von Pflanzenextrakten in Form von Tropfen, Tabletten, Kapseln, Zäpfchen, Salben, Umschlägen oder als Tees zur Anwendung. Die bekanntesten Heilkräuter sind Weidenrinde, Mädesüßblüten und Zitterpappelrinde. Diese werden vor allem gegen Gicht, Rheuma, Erkältung und Kopfschmerzen eingesetzt. Gegenüber chemischen Schmerzmitteln haben diese Pflanzen den Vorteil, dass sie magenfreundlicher sind. Seitenanfang 2. Pflanzliche Heilmittel bei Kopfschmerzen Auch vor der Einnahme pflanzlicher Heilmittel sollte eine Absprache mit dem Arzt getroffen werden! Die erfahrungsgemäß wirksamsten pflanzlichen Mittel bei Kopfschmerzen sind:
Seitenanfang Weitere Gesundheitsratgeber für sie verfügbar: Zahnratgeber Augenratgeber Gehörratgeber Allergienratgeber Haarausfallratgeber Migräneratgeber Naturheilkunderatgeber Plastische-Chirurgie-Ratgeber Rückenschmerzen-Ratgeber Depressionen-Ratgeber |