| Schmerztagebuch |
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Schmerztagebuch - Die Themen Einer erfolgreichen Schmerztherapie liegt eine ausführliche und aufschlussreiche Diagnose zu Grunde. Gerade bei der Behandlung von Migräne können durch die Kenntnis spezifischer Auslösersituationen und -mechanismen wertvolle Informationen gesammelt werden. Das sogenannte Schmerztagebuch ist als Therapierbegleiter für Patient und Arzt eine große Hilfe. Damit ist eine genaue Dokumentation der Schmerzintensität und dessen Verlauf möglich. Folglich kann eine Therapie ständig an die Bedürfnisse des Betroffenen angepasst werden. Durch das Führen eines Schmerztagebuches wird der Schmerz, sowie die ihn beeinflussenden Faktoren, bewusster wahrgenommen. Innerhalb der Therapie wird so die Medikation genau zugeschnitten und immer wieder angeglichen. Das gilt für die gesamte Therapie. Mit dem Schmerztagebuch werden die Betroffenen für bestimmte Auslösefaktoren sensibilisiert und die Selbstwahrnehmung verbessert. Seitenanfang 2. Was beinhaltet ein Schmerztagebuch? Die genaue Dokumentation ist der Schlüssel des Tagebuches. Dabei kann die optische Darstellung variieren, inhaltlich sollten folgende, wichtige Punkte enthalten sein:
Seitenanfang 3. Vorlage für ein Schmerztagebuch Ob Sie für Ihr Schmerztagebuch einen Vordruck, wie den, hier zum Download bereitgestellten, verwenden oder Ihr eignes entwerfen, bleibt Ihnen überlassen. Die Form spielt keine Rolle. Wichtig ist der Inhalt. So sollten die unter Punkt 2 genannten Punkte enthalten sein. Manche Ärzte haben praxiseigene Vorlagen oder nutzen den Kieler Kopfschmerzfragebogen bzw. -Kalender. (Vorlage von Romy - Downloadmöglichkeit) Seitenanfang Weitere Gesundheitsratgeber für sie verfügbar: Zahnratgeber Augenratgeber Gehörratgeber Allergienratgeber Haarausfallratgeber Migräneratgeber Naturheilkunderatgeber Plastische-Chirurgie-Ratgeber Rückenschmerzen-Ratgeber Depressionen-Ratgeber |